1_Exkursion_zur_Insel_Hombroich

Projektbesprechung in der Cafeteria des Museum Insel Hombroich, Neuss 

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Das Modell des Aphaia-Tempels von Aigina ist in der Glyptothek in München zu sehen und wurde dort bei einem Besuch im Rahmen einer Exkursion mit Dr. Antje Busch-Sperveslage im Sommer 2010 fotografiert.

2_Raumerfahrung_in_einem_Kunstwerk_von_Katsuhito_Nishikawa_in_Hombroich

Studierende sprechen über ihre Raumerfahrungen in einer Plastik von Katsuhito Nishikawa auf der Raketenstation Hombroich (August 2010).

2_Seminar_vor_Ort_in_Hombroich_in_einem_Kunstwerk_von_Katsuhito_Nishikawa_a

Seminarpause am runden Tisch von Katsuhito Nishikawa auf der Raketenstation Hombroich, Neuss, Sommersemester 2010

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Raus aus der Uni, hin zum Original: James Turrells Kunst lässt sich nicht abbilden; sie muss erlebt werden. (Biennale Venedig, 2011)

4_Studierende_aus_Osnabrueck

Studierende partizipieren an der Kunstaktion "Wir sind das Bild" von Matthias Schamp.

6_Haengung_der_Ausstellung_gestalten_forschen_und_erfinden_in_der_Sparkasse_am_Neumarkt_in_Osnabrueck

Kuratorinnen der Ausstellung "gestalten, forschen und erfinden – idee und erbe der systematischen nichtfigurativen kunst" bei der Hängung in der Sparkasse Osnabrück im Januar 2011

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Studierende stellen das Fach Kunstgeschichte auf dem Hochschulinformationstag in der großen Aula im Schloss, dem Hauptgebäude der Universität, vor.

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Yinka Shonibares "Scramble for Africa" in der Friedrichswerderschen Kirche, Berlin 2010

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Blick in die Fotoausstellung "Ruhrblicke" im SANAA-Gebäude auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen 2010

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Ein Blick in Jeppe Heins Ausstellung "1 x Museum, 10 x Rooms, 11 x Works", Neues Museum, Nürnberg 2011

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Die Übergabe der Promotionsurkunde an Elsa Neumann in der Humboldt-Universität Berlin im Jahr 1899, auf einem Stich nach einer Zeichnung von E. Thiel

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Die niederländische Künstlerin Esther Tielemans (*1976) arbeitet mit Farben und Formen, die weder abbilden noch erzählen. Sie steht damit in der Tradition des in Osnabrück geborenen Avantgardisten Friedrich Vordemberge-Gildewart (1899-1962). 

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Das offizielle Plakat zum European Media Art Festival (EMAF) im Frühjahr 2012 in Osnabrück

Das EMAF in Osnabrück zählt seit den 1980er Jahren zu den bedeutendsten Foren internationaler Medienkunst in Deutschland und ist ein offenes Labor für kreative und künstlerische Experimente, die zur Weiterentwicklung der Medien und der Ästhetik ihrer Inhalte beitragen. Als lebendiger Treffpunkt für Künstler, Kuratoren, Verleiher, Galeristen und ein interessiertes Fachpublikum hat es die Entwicklung der medialen Kunst entscheidend mitgeprägt und gefördert.

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Die Literaturrecherche in der Bibliothek bildet eine wichtige Grundlage für die Anfertigung von Referaten und Hausarbeiten.

15_Unigebaeude

Außenansicht der zentralen Bibliothek in der Alten Münze. Hier sind die Lesesäle der Philologie und der Kulturwissenschaften untergebracht.

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Das Plakat wirbt für die von Lehrenden und Studierenden des Kunsthistorischen Instituts konzipierte und in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Vordemberge-Gildewart-Initiative und der Sparkasse Osnabrück realisierte Ausstellung "gestalten, forschen und erfinden". Der Entwurf stammt von Janine Arndt, einer Absolventin des Fachs Kunst an der Universität Osnabrück.

17_Buecherei_Osnab

Die Universitätsbibliothek hält die für alle Lehrveranstaltungen notwendige Literatur bereit, die zum Teil in Semesterapparaten zusammengestellt wird, sie lädt aber auch zum Stöbern ein.

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Studierende diskutieren künstlerisch-architektonische Ansätze zur Ermöglichung neuer Lebensformen am Beispiel des "Raumortlabor"-Modells in einer der so genannten Kapellen von Per Kirkeby auf der Raketenstation Hombroich im Wintersemester 2010/2011.

18_Buecherei_Osnab

Die Literaturrecherche und das Scannen von Abbildungen für die Lehrveranstaltungen zählen mit zu den Aufgaben der studentischen Hilfskräfte.

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Die Hauptstadt-Architektur stand im Mittelpunkt einer Exkursion nach Berlin im Sommer 2009.

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Die Fensterrosette über dem Eingangsportal des Doms St. Petrus zu Osnabrück

20_Buch_Barock

Ausstellungen und sie begleitende Publikationen zählen zu den wichtigen Quellen im Kunstgeschichtsstudium.

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Blick von der Rolandsmauer im Herzen der Altstadt Osnabrücks

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Der "Winkel" (handgeschöpftes Papier über Holzkörper) von Regine Bonke in der vom Kunsthistorischen Institut organisierten Ausstellung "gestalten, forschen und erfinden" in der Sparkasse Osnabrück 2011

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Vernissage der Ausstellung "Carl Krasberg - farbe²", die im Wintersemester 2011/12 von Studierenden im Dialog mit dem Künstler geplant und realisiert wurde.

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Erster Exkursionstag zur dOCUMENTA 13 in Kassel: Anna Boghiguians Arbeiten im Fridericianum.

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Das zentrale Universitäts- und Hauptgebäude des Osnabrücker Schlosses von der Gartenseite im Winter 2011

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Besichtigung des Bronze-Taufbeckens von Adrian de Vries in der Stadtkirche Bückeburg

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Wasserspiele im Osnabrücker Schlossgarten

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Besuch der Glyptothek in München, während der Exkursion zum Proseminar "Architektur der Antike" im Sommer 2010

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Skulpturen aus dem 18. Jahrhundert im Garten des Osnabrücker Schlosses

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Ein Beispiel der Kunst am Bau am Eingang des Universitätsgebäudes Neuer Graben 40 (Gebäude 41 auf dem Lageplan)

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Wandbild an einer Mauer des Felix-Nussbaum-Hauses in Osnabrück

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Eingang zum 1890 erbauten Kulturgeschichtlichen Museum am Wall, das seit über 125 Jahre gesammelte Objekte aus den Bereichen Kunst und Kulturgeschichte unter stadt- und regionalhistorischen Zusammenhängen ausstellt

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Ein Fenster im Verwaltungsbereich des Felix-Nussbaum-Hauses, das von dem Architekten Daniel Libeskind erbaut und 1998 eröffnet wurde

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Hinweisschild auf dem Areal des Nussbaum-Museums, das nach einjähriger Renovierung mit einem neuen Anbau, wie das Hauptgebäude ebenfalls von Daniel Libeskind, im Mai 2011 wiedereröffnet wird

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Fußbodenfliesen vom Beginn des 20. Jahrhunderts im Gebäude des Kunsthistorischen Instituts in der Katharinenstraße 5 (Gebäude 46 auf dem Lageplan)

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Wappen über dem Eingangsportal des Osnabrücker Schlosses. Das gelb verputzte Gebäude im Barockstil aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts diente einst den Welfen als Wohnsitz. Das Wappen weist noch heute darauf hin.

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Neue Kunst in Alten Mauern: Jan Fabres "Pietas" befragt ein traditionelles Thema der Kunstgeschichte unter neuen Gesichtspunkten. Das Studium der Kunstgeschichte umfasst mehrere Epochen - Arbeiten wie diese zeigen ihre Zusammenhänge.

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Studentinnen verfolgen aufmerksam die Präsentation eines Referats über die Beziehungen zwischen Kurt Schwitters und Eduardo Paolozzi.

41_Uhr_Unigebaeude

Wanduhr an der Innenseite des Eingangstors zur Osnabrücker Schlossanlage

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Einer der bronzenen Löwenköpfe als Türzieher am Hauptportal des Osnabrücker Doms

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Schnappschuss einer Gruppe Studierender bei der Betrachtung des Rietveld-Schröder-Hauses (auf der gegenüberliegenden Straßenseite) in Utrecht während einer Exkursion im Rahmen des Seminars "Architekturkonzepte der Moderne" im Wintersemester 2010/2011

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Erkundungen zum Verhältnis von Kunst und Natur im alten Teil des Areals der Museumsinsel Hombroich im Rahmen eines Seminars im Sommersemester 2010

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Ein Beispiel der zahlreichen Skulpturen im Osnabrücker Schlossgarten

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Kunst für die Sinne: Studierende der Kunstgeschichte erleben Karla Blacks Biennale-Beitrag in Venedig 2011.

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Impression vom Besuch der Biennale in Venedig 2009

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Besuch der Ausstellung des Amerikaners Bruce Nauman in der Universität von Venedig während der Biennale 2009

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Eine kleine Auswahl von Publikationen zum Werk des 1899 in Osnabrück geborenen Künstlers und Gestalters Friedrich Vordemberge-Gildewart, zum Lesen ausgelegt in der so genannten VG-Galerie im Geburtshaus des Künstlers. Vordemberge-Gildewart gehörte als Vertreter der Avantgarde fortschrittlichen internationalen Künstlervereinigungen an und lehrte in den 1950er Jahren an der von seinem Freund und Kollegen Max Bill gegründeten Hochschule für Gestaltung Ulm.

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Besuch der Glyptothek in München, während der Exkursion zum Proseminar "Architektur der Antike" im Sommer 2010

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Beschilderung am Gebäude des Kunsthistorischen Instituts in der Katharinenstraße 5 (Gebäude 46 im Lageplan)

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Die alte Beschriftung an der Fassade des zentralen Gebäudes der Universität gibt Auskunft über frühere Nutzungen des Osnabrücker Schlosses. Erst 1974 wurde die Universität gegründet und hielt in die Schlossgebäude Einzug sowie in viele andere, ehemals öffentlich und privat genutzte Bauten in der Umgebung, vor allem im Viertel um die Katharinenkirche.

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Blick vom Hauptgebäude der Schlossanlage auf das Eingangstor in Richtung Altstadt. Hinter dem Gebäude ist links ein Teil der Turmspitze von St. Katharinen zu sehen. Durch Spenden finanzierte Sanierungsarbeiten sollen dazu führen, den Turm wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um von oben den Blick über die Stadt schweifen lassen zu können.

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Studierende arbeiten mit Originalen der Berliner Fotografin Grit Hachmeister in der fotografischen Sammlung des Folkwang Museums Essen.

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Bücherregal der kunstgeschichtlichen Abteilung in der zentralen Bibliothek

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Die freundlich gestaltete Cafeteria ist ein beliebter Treffpunkt, um die Zeit zwischen den Lehrveranstaltungen zu überbrücken.

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Bei Sonnenschein und im Schutz des Schlossgebäudes macht auch im Winter ein Aufenthalt im Schlossgarten Spaß.

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Die Diathek/Mediathek des Kunsthistorischen Instituts in der Katharinenstraße 5 (Gebäude 46 auf dem Lageplan) ist eine zentrale Anlaufstelle bei der Bildrecherche.

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Auf Exkursionen können auch haptische Erfahrungen gewonnen werden, wie hier beim Betasten des seidigen Betons in der Langen Foundation, erbaut von Tadao Ando auf der Raketenstation Hombroich.

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Sichtung alter Diaarchive

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Digitale Bilddatenbanken haben die Dias verdrängt; alte Dias können aber bei Bedarf in der Diathek/Mediathek digitalisiert werden.

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Die Diathek/Mediathek ist ein Arbeitsplatz der studentischen Hilfskräfte; hier finden Studierende u. a. Unterstützung beim Scannen von Bildern und bei der Erstellung von Powerpoint-Präsentationen.

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Bei schönem Wetter sind auch im Winter alle Bänke im Schlossgarten besetzt.

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Blick nach oben im "Turm", einer begehbaren Plastik von Erwin Heerich im Museum Insel Hombroich in Neuss

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Detailansicht der als "Schnecke" bezeichneten begehbaren Plastik von Erwin Heerich im Museum Insel Hombroich in Neuss

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Die Lust, mehr zu sehen und zu entdecken, ist eine gute Voraussetzung für das Studium der Kunstgeschichte. Sie wird auch auf den in das Studium integrierten Exkursionen angeregt.