Die Fachschaft:

Die Fachschaft besteht aus allen Studierenden der Kunstgeschichte. Sie wählen den Fachschaftsrat, der ihre Interessen gegenüber den Studierendengremien wahrnimmt und sich für die Belange der Studierenden einsetzt.

Der Fachschaftsrat besteht momentan aus Franziska Jäger, Hannah Schäfer, Emil Schoppmann, Yonca Lina Copuroglu, Philipp Ziegenhagen, Alexander Schneider, Laura Keeb, Flora Hülsmann, Laura Boese, Mareile Tempel, Pia Fabritius, Diana Czolbe und Sarah Maria Kather.

Wir treffen uns jeden zweiten Mittwoch um 18 Uhr im Institut, das nächste Treffen ist am 04.01.2017.

Ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen findet ihr unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder persönlich bei den Mitgliedern des Fachschaftsrates. Auch die monatlichen Treffen des FSR sind ein guter Ort, um sich über die aktuelle Situation in der Kunstgeschichte zu informieren und auf Probleme aufmerksam zu machen.


Welche Vorteile hat ein Netzwerk?

Das Kunsthistorische Institut der Universität Osnabrück ist verhältnismäßig klein und überschaubar. Aus diesem Grund ist eine Vernetzung aller Mitglieder leicht möglich. In Zeiten von Bachelor und Master entsteht an den Universitäten eine hohe Fluktuation an Studierenden, was eine herkömmliche Fachschaftsarbeit schwierig gestaltet. Unser Netzwerk soll Strukturen etablieren, die über eine lange Zeit genutzt werden können.

Wie sich in jüngster Vergangenheit wieder deutlich gezeigt hat, sind offene Netzwerke wichtige Instrumente, wenn es um das gemeinsame Erreichen von Zielen geht. Wir haben uns deshalb auch dazu entschlossen, die studentische Partizipation am Institut offen und in Form eines Netzwerks zu gestalten. Jeder Studierende der Kunstgeschichte kann sich als Teil dieses Netzwerks verstehen und seine eigenen Ideen einbringen. Jeder Studierende bringt in dieses Netzwerk seine Erfahrungen, Fähigkeiten und Vorstellungen ein, so dass ein strukturell und inhaltlich vielfältiger Pool entsteht, aus dem geschöpft werden kann.

Der studentische Austausch hat viele Vorteile. Studierende geben und finden Hilfestellungen in allen Belangen des Studiums. Das Netzwerk vereinfacht u. a. die Organisation und Durchführung gemeinsamer Exkursionen zu Museen und Ausstellungen und ermöglicht die gemeinschaftliche Realisierung von selbstorganisierten (wissenschaftlichen) Projekten. Und natürlich ist auch das gemeinsame Feiern sowie die Gestaltung einer Einführungswoche für neue Studierende ein Bestandteil des studentischen Lebens.


Weshalb ist studentische Aktivität wichtig?

Die aktive studentische (Fachschafts-)Arbeit ist die einzige Möglichkeit für uns Studierende, Entscheidungsprozesse innerhalb des Instituts, des Fachbereichs 01 (Sozial- und Kulturwissenschaften) und der Universität mit zu gestalten. Durch regelmäßigen Austausch mit dem Institutsvorstand kann Einfluss auf die Studienbedingungen und alle Abläufe genommen werden.


Wer sind die Ansprechpartner?

Obwohl das Netzwerk nicht eng an bestimmte Personen gebunden ist, geht es nicht ganz ohne Ansprechpartner. Das Amt des studentischen Vertreters, das in regelmäßigen Abständen neu besetzt werden muss, wird zurzeit von Julia Wältz (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)wahrgenommen. 

Desweiteren möchten wir an dieser Stelle auf die Stud.IP Studiengruppe Kunstgeschichte (funktioniert nur, wenn man aktuell in Stud.IP eingeloggt ist: auf den Link klicken, sich einloggen und ein zweites Mal auf den Link klicken) sowie die von Studierenden organisierte Facebook-Seite des Kunsthistorischen Instituts hinweisen.


Wie kann ich selbst partizipieren?

Es gibt noch viel zu tun und Vorschläge, die das studentische Engagement voranbringen, sind jederzeit willkommen. Es besteht die Möglichkeit, an der Gestaltung eines Raums für Studierende der Kunstgeschichte mitzuhelfen, der seit kurzer Zeit zur Verfügung steht um ihn aktiv zu nutzen. Seine Funktion sollte im Sinne des Netzwerkgedankens offen sein. Er kann ein Zentrum für den Austausch werden; ein Raum, wo diskutiert und kreativ gearbeitet werden kann. Die wichtigste Voraussetzung für eine aktive Teilnahme ist Kommunikationsbereitschaft. Informationen sowie Ideen und Vorschläge für Initiativen können an diese Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt und in den Briefkasten an der Diathek in der Katharinenstraße 5 eingeworfen werden. Von hier aus verbreiten sie sich über verschiedene Wege (z.B. Aushänge, diese Homepage) im Institut. Langfristig sind wieder regelmäßige kunsthistorische Stammtische geplant, an denen Vorschläge, Vorhaben und Probleme zwanglos diskutiert werden können.